Am 12. Juni führten wir, der DG-Kurs 11, ein Theaterstück in der Schule auf, nachdem wir einen Teil des Stücks bereits bei den Theatertagen im Theaterhaus präsentiert hatten. In die Rollen zu schlüpfen und die Handlung darzustellen hat dabei unglaublichen Spaß gemacht und auch die hohen Besucherzahlen waren wirklich erfreulich. In diesem Sinne: Danke an alle Zuschauer!

„Schroffenstein. Paranoia“  nach Heinrich von Kleist

(inszeniert von Klaus Riedel und Henning Fritsch)

„Eine Familie, ein Erbvertrag. Zwei Parteien, A und B. Wenn Partei A tot, dann Partei B reich. Jede Partei ein totes Kind. Paranoia.“ (John-Boy)

Das Theaterstück „Schroffenstein. Paranoia“ handelt von zwei verfeindeten Häusern einer Familie. Das eine heißt Warwand, das andere Rossitz und beide heißen Schroffenstein. Familie Warwand besteht aus dem Oberhaupt Sylvester, seiner Frau Gertrude und zwei Kindern, Agnes  und Philipp, letzterer ist tot. Familie Rossitz besteht aus dem Oberhaupt Rupert und drei Söhnen, Johann, Ottokar und Peter, letzterer ist ebenfalls tot. Der Fokus des Stücks liegt auf dem Familienstreit um den Erbvertrag.

Wie gehen die Parteien mit dem Streit und dem Tod der Kinder um?

Wie reagiert die Umwelt, die Gesellschaft?

Um das zu verdeutlichen, schlüpfen sogenannte Spieler in verschiedene Rollen.

 

    DG-Kurs 11 nach der Performance von „Schroffenstein.Paranoia“ P.S. Hat echt Spaß gemacht!

„Schroffenstein. Paranoia“